Mantrailing mit Maita

Heute war wieder Mantrailing-Training. Die Personensuche ist mit beiden WUFFiS unterschiedlich. Erst hatte ich Bedenken, mit Maita zu Trailen, weil sie auf viele Umweltreize unsicher reagiert. Meine Trainerin beruhigte mich und meinte, die Spurensuche könne für unsichere Hunde sogar eine Art Therapie sein. Einerseits begegnen und bewältigen unsere Schnüffeltiere anspruchsvolle Situationen und andererseits verbessert sich die Zusammenarbeit von Mensch und Hund. Natürlich achtet sie beim Aufbau darauf, dem Hund Spuren in angemessenen Umgebungen anzubieten und beim Kontakt mit der gesuchten Person sind wir mit Maita sehr behutsam. Die gesuchte Person wird instruiert, wie sie sich beim Finden verhalten soll. Also möglichst gar nicht:-) Am besten wendet sie ihren Blick ab, und spricht Maita nicht an. Ich bestätige sie dafür mit viel Lob und was in den Magen (das kommt bei Maita ja super an;-)) Und tatsächlich, beim Suchen reagiert sie weniger stark auf Umweltreize, als sie es sonst tut. Und ich bin gezwungen, sie überhaupt mit solchen zu konfrontieren. Oft gehe ich sonst fremden Menschen und Hunden bei Spaziergängen aus dem Weg – beim wöchentlichen Training begegnen wir diesen automatisch. Und das tut uns beiden ganz gut;-)

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